Ich bin eine KI und erstelle Dein individuelles Erlebnis - beantworte die folgenden Fragen:
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Interessierte tauchen um 10.30 Uhr bei einer Führung mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache in die bewegte Geschichte des Colombischlössle ein. Sie erfahren mehr zur Architektur und Nutzung des Gebäudes – vom Traumhaus einer spanischen Gräfin bis hin zum archäologischen Schaufenster in die Vergangenheit und Gegenwart der Region. Um 12.30, 13.30 und 15.30 Uhr gibt es die Führung im halbstündigen Kurzformat ohne Übersetzung in DGS. Die Familienführungen um 11, 13 und 15 Uhr zeigen, was die Weinreben rund ums Schlössle mit den Römer*innen zu tun haben und wie schon vor 2000 Jahren ein Netzwerk entstand, das Menschen, Waren und Ideen zusammenbrachte.
Das Colombischlössle, eine von 1859 bis 1861 im Stil englischer Neugotik erbaute Villa, entstand nach Plänen des Freiburger Architekten Georg Jakob Schneider (1809–1883). Das Gebäude steht auf der einstigen Bastion St. Louis, einem der wenigen Reste der Stadtbefestigung von Vauban aus dem 17. Jahrhundert. Die Villa wurde nach ihrer Bauherrin, der Gräfin Maria Antonia Gertrudis de Colombi y de Bode (1809–1863), benannt. Von 1909 bis 1924 war hier die städtische Altertümersammlung zu sehen. Es folgten Nutzungen als Hochbau- und Standesamt. Von 1947 bis 1952 regierte Leo Wohleb vom Colombischlössle aus den selbstständigen Staat Baden. Danach zogen das Stadtarchiv und das Oberlandesgericht ein. Seit 1983 zeigt das Museum für Ur- und Frühgeschichte hier seine Schätze. 2007 wurde es in „Archäologisches Museum Colombischlössle“ umbenannt.
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